Der lange Weg einer Handdruckspritze vom
verstaubten Dachboden in ein Museum

Der lange Weg einer Handdruckspritze vom verstaubten Dachboden in ein Museum  Meilensteine des Feuerwehrmuseums Kaufbeuren   1986 Einige Mitglieder aus der Feuerwehr, die auch privat Feuerwehrgegenstände sammelten schlossen sich zusammen eine Feuerwehrsammlung in Kaufbeuren aufzubauen.  1987 Umzug der Feuerwehr in den heutigen Standort, im Dachboden kamen einige Exponate zu Tage. Sie wurden vorübergehend in der Spittelmühle zwischengelagert. Kauf des ausgemusterten Tanklöschfahrzeugs Magirus TLF 15 Bj. 1955 von der Stadt Kaufbeuren für den symbolischen Preis von 1 DM.  1990 Fertigstellung des Großen Löschgruppenfahrzeugs Mercedes Benz Bj 1942. Für die Restaurierung waren 5000 Arbeitsstunden notwendig.  1991  Umzug unseres größten Exponats des Museums, das Pfrontener Gerätehaus. Es wurde abgebaut und zerlegt, auf einen Tieflader verladen und 2 Wochen später in Kaufbeuren wieder aufgebaut.  1992 Vereinsgründung Feuerwehrmuseum Kaufbeuren-Ostallgäu e.V. Eintrag ins Vereinsregister  07.07.1995 Der schwärzeste Tag des Museums. Brandanschlag auf das Museumsdepot in der Spittelmühle. Ein Raum samt Inventar ist komplett ausgebrannt. Das komplette Depot musste geräumt und gesäubert werden.  1996 Eröffnung der Ausstellung in der Spittelmühle. Der Aufbau des Museums wurde durch eine mehrjährige ABM-Maßnahme unterstützt.  1996 – heute Weiterer Ausbau der Ausstellung.  2004 – 2006 Teilnahme am Projekt Schule@Museum in Zusammenarbeit mit dem Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren. Unter dem Arbeitstitel „Feuer und Wasser“ sind ein Museumsführer für Jugendliche und eine Multimedia CD „Die Kaufbeurer Feuerwehr im Zweiten Weltkrieg“ entstanden  2011 Eröffnung des Kinderpfades im Feuerwehrmuseum. Der 10.000 Besucher konnte im Museum begrüßt werden

Meilensteine des Feuerwehrmuseums Kaufbeuren

 1986
Einige Mitglieder aus der Feuerwehr, die auch privat Feuerwehrgegenstände sammelten, schlossen sich zusammen, eine Feuerwehrsammlung in Kaufbeuren aufzubauen.

 1987
Umzug der Feuerwehr in den heutigen Standort, im Dachboden kamen einige Exponate zu Tage. Sie wurden vorübergehend in der Spittelmühle zwischengelagert. Kauf des ausgemusterten Tanklöschfahrzeugs Magirus TLF 15 Bj. 1955 von der Stadt Kaufbeuren für den symbolischen Preis von 1 DM.

 1990
Fertigstellung des Großen Löschgruppenfahrzeugs Mercedes Benz Bj 1942. Für die Restaurierung waren 5000 Arbeitsstunden notwendig.

 1991
Umzug unseres größten Exponats des Museums, das Pfrontener Gerätehaus. Es wurde abgebaut und zerlegt, auf einen Tieflader verladen und 2 Wochen später in Kaufbeuren wieder aufgebaut.

 1992
Vereinsgründung Feuerwehrmuseum Kaufbeuren-Ostallgäu e.V. Eintrag ins Vereinsregister

 07.07.1995
Der schwärzeste Tag des Museums. Brandanschlag auf das Museumsdepot in der Spittelmühle. Ein Raum samt Inventar ist komplett ausgebrannt. Das komplette Depot musste geräumt und gesäubert werden.

 1996
Eröffnung der Ausstellung in der Spittelmühle. Der Aufbau des Museums wurde durch eine mehrjährige ABM-Maßnahme unterstützt.

 1996 – heute
Weiterer Ausbau der Ausstellung.

 2004 – 2006
Teilnahme am Projekt Schule@Museum in Zusammenarbeit mit dem Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren. Unter dem Arbeitstitel „Feuer und Wasser“ sind ein Museumsführer für Jugendliche und eine Multimedia CD „Die Kaufbeurer Feuerwehr im Zweiten Weltkrieg“ entstanden.

 2011
Eröffnung des Kinderpfades im Feuerwehrmuseum. Der 10.000 Besucher konnte im Museum begrüßt werden.

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